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26. Juli 2026

Category: Aktuelles

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Trauer um Jennifer Henzold

Fassungslos haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass unsere langjährige Geschäftskollegin und persönliche Freundin Jennifer „Jenny“ Henzold viel zu früh von uns gehen musste.

Über viele Jahre war sie uns auf vielen Wegen verbunden. Als Kollegin bei BNI, am
Annafest, aber vor allem auch privat.

Jenny war ein Vorbild für engagiertes, ehrliches und zuverlässiges Unternehmertum. 

Zuletzt hat sie uns aktiv als Relocationmanagerin bei der Weiterentwicklung unseres Mitarbeiterteams begleitet.

Vor allem aber war Jenny ein absolut außergewöhnlicher Mensch. Herzlich, spontan, ansteckend, mitreißend und unendlich bezaubernd.

Wir vermissen sie so sehr.


Peter Kaiser
Geschäftsführer 

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Warum braucht Bau neue Methoden? Folge 1 unserer Videoserie „Revolutionär Bauen mit BIM“

Der Berliner Flughafen und die Hamburger Elbphilharmonie haben uns in Deutschland deutlich vor Augen geführt, was im Bau alles schiefläuft. Keine Frage: Bau wird – nicht zuletzt durch die Energieeinsparverordnung und komplexe Brandschutzvorschriften – immer komplizierter. Dass die alten Methoden nicht mehr zum Erfolg führen können, ist klar.

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Revolutionär Bauen mit BIM – Videoserie mit Peter Kaiser

Warum dauern Bauprojekte länger als geplant? Wie können Kosten derart aus dem Rahmen fallen? Weshalb scheitern so viele Projekte schon in der Planungsphase? Die Antworten liefert unsere neue Videoserie „Revolutionär Bauen mit BIM“ mit unserem Geschäftsführer Peter Kaiser. Bauen ist mit den alten Methoden heute schlicht nicht mehr lösbar. Warum und wie wir es besser machen, erfahren Sie immer mittwochs in kurzen, spannenden Impulse zum Bauen der Zukunft auf unserer Website, unserem YouTube Kanal oder LinkedIn.

Besuchen Sie Peter Kaiser auf LinkedIn

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Jetzt neu: Der KAISER-AMM YouTube Kanal

KAISER-AMM goes YouTube: Wir laden Sie herzlich ein, unseren neuen Kanal zu entdecken und sich in unseren Beiträgen zum Bauen der Zukunft inspirieren zu lassen. Wir sind uns sicher, dass Sie jede Menge frische Impulse für Ihre eigenen Projekte mitnehmen werden.

Jetzt unseren YouTube Kanal besuchen

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Intelligente Infrastrukturen und Gebäude

Auzug aus dem Beitrag bei der Fachplattform elektro.net:

… Mit der Planung nach BIM befasste sich auch der Vortrag von Peter Kaiser, Technischer Delegierter im ZVEH. Er betreibt selbst ein Planungsbüro und berichtete von seinen Erfahrungen mit BIM – das er als »Planung in 5D« bezeichnete: Zu den drei räumlichen Dimensionen kommen Termine und Kosten hinzu, die bereits in der Planungsphase definiert werden.

Ein großer Vorteil von BIM: Die verschiedenen Gewerke planen auf Grundlage der gleichen Datenbasis. Mögliche Kollisionen, etwa zwischen Kabeltrasse und Lüftungskanal, lassen sich so schon während der Planungsphase erkennen und beheben. Um dies zu gewährleisten, müsse sich allerdings die ­Herangehensweise ändern: Es gibt bei BIM keine baubegleitende Planung mehr, sondern die Planungsphase muss vor Baubeginn abgeschlossen sein.

Ein Problem für Handwerksbetriebe sieht Peter Kaiser noch darin, dass verschiedene Fragestellungen rund um BIM nicht abschließend gelöst seien, etwa die Frage, was der Betrieb bei einer Ausschreibung, die BIM fordert, eigentlich genau abliefern muss. So gebe es z.B. bei BIM verschiedene Detaillierungsgrade von 100 (nur Geometrie) bis 500 – ist dies nicht vorab klar definiert, könne es durchaus zu Rechtsstreitigkeiten kommen…

Den gesamten Bericht können Sie hier lesen.

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Kaiser trifft malaysischen Adel

Prinz Amzari Bin Abas besuchte Deutschland als offizieller Vertreter von Malaysia. Hintergrund ist der Wunsch der aufstrebenden Wirtschaftsnation, deutsche Produkte und deutsches Wissen/Dienstleistungen im eigenen Land einzusetzen, um die eigene Entwicklung weiter voranzutreiben. Zum ausgesuchten Kreis von Unternehmen gehörte auch Kaiser-Amm TGA-Planung. Am 04.06.2019 traf sich Prinz Amzari mit der deutschen Delegation auf Gut Klein Nienhagen. Im Rahmen eines sehr konstruktiven Gedankenaustauschs informierte er sich über die Kompetenzen der anwesenden Unternehmen. Dabei zeigte er sich besonders beeindruckt von Kaiser-Amm TGA-Planung 4.0; diese für ihn neuen Erkenntnisse seien für sein Land umso interessanter – so Primz Amzari – als in seinem Land trotz des enormen Baubooms keine Unternehmen mit einem vergleichbar hohen Niveau an Planungs-Know-How im Bereich Elektro und Heizung/Lüftung/Sanitär vorhanden seien. Weitere Abstimmungen erfolgen in den nächsten Wochen, spätestens aber im Herbst, wenn die deutsche Delegation nach Malaysia reist.

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Peter Kaiser
Donnerstag, 03 April 2025 / Published in Aktuelles

Technologie für besseres Leben

Bereits seit Jahren vollzieht sich erst im Stillen, seit einiger Zeit auch deutlich in der Öffentlichkeit sichtbar ein Wandel beim Forchheim Traditionsunternehmen Kaiser. Lange Jahre als Elektrofirma bekannt, führte Geschäftsführer Peter Kaiser das Unternehmen zu seiner neuen Aufgabe als Fachplanungsbüro hin. Fachplanungsbüros für Elektro und Heizung/Sanitär ergänzen bei großen und komplexen Gebäuden die Funktionen des Architekten um eben diese Bereiche, planen lange vor Installation gemeinsam mit dem Kunden diese heute wesentlichen Schlüsseltechnologien am modernen Bau. Zum 01.01.2018 hatte Kaiser im Rahmen eines Generationenwechsels das frühere Büro Amm aus dem mittelfränkischen Seukendorf übernommen und firmiert seitdem als „Kaiser-Amm TGA-Planung 4.0“. Neben vielen bedeutenden regionalen Kunden betreut das Büro auch wesentliche Projekte im Raum München. 

Vor kurzem kamen weitere hinzu, die bisher „jenseits meiner unternehmerischen Vorstellungskraft“ waren, so Kaiser. Mit 720 Wohneinheiten ist eines der derzeit umstrittensten Großprojekte im Raum München für 2019 im Auftragsbuch und danach 820 Einheiten in Hamburg.

Kaiser war viele Jahre in verschiedenen Bereichen sozial engagiert. Daraus ergab sich schon lange seine Leidenschaft, sein Technikwissen auch für benachteiligte Menschen zu nutzen. So unterstützt er mit seinen Vernetzungen querschnittsgelähmte Menschen im Hinblick auf weitgehende Selbständigkeit im Alltag. Durch die Ansiedlung im Medical Valley ergab sich die Idee, diese Technologien einer weitaus größeren Gruppe von Betroffenen zugänglich zu machen. Idee war es, dass die Betroffenen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben in Würde führen können. Durch die Unterstützung in der Antragstellung der Fördermittel durch Herrn Wendel von der Medical Valley EMN e.V., erhielt die Kaiser-Amm GmbH nun in einem Wettbewerb gegen andere Einrichtungen den Zuschlag für den Forschungsauftrag für schwerstquerschnittsgelähmte Menschen, den der Freistaat Bayern mit einer Fördermittelpreiszuteilung in 6 stelliger Höhe bedachte. Gemeinsam mit dem Institut IDC der Wilhelm-Löhe-Hochschule in Fürth, erstellt Herr Kaiser einen „Atlas“ im Rahmen dieses Forschungsprojektes. Dies ist ein Buch, in dem alle Bauprodukte, wie elektrische Türen, Fenster, Sprechanlagen, Sanitärgegenstände kategorisiert werden im Hinblick auf ihre Bedienbarkeit für Behinderte. Dieser Atlas soll das Standardwerk für Planungen im Pflegebereich werden. Im dritten Schritt erstellt Kaiser-Amm dann für jedes der möglichen Produkte Softwarebausteine, um künftig in Kliniken, Pflegeheimen und Privatwohnhäusern mit überschaubarem Aufwand eine Automatisierung umzusetzen. 

Das Forschungsinstitut IDC freue sich sehr auf die Mitwirkung im Projekt, da die Befassung mit Implementierungshürden von Technologien noch zu selten aufgegriffen würde, so IDC-Leiter Prof. Jürgen Zerth und insbesondere der Fokus auf gezielte Anwenderinformationen ein wesentlicher Hebel sei. So seien selten technische Barrieren ursächlich für erfolgreiche oder nicht erfolgreiche Implementierung, sondern es gehe darum, die Nutzen- und Akzeptanzpotenziale von Nutzer und Nutzerinnen als auch ökonomische Barrieren gezielt zu analysieren. INKA will ein Mapping geeigneter Assistenztechnologien für Menschen mit Querschnittslähmung aufarbeiten. Hier seien zwei Bedarfslinien zu berücksichtigen, einerseits Querschnittslähmungen nach akuten Phänomen, etwa Unfällen, als auch Querschnittslähmungen, die aus chronischen Krankheiten, etwa ALS oder MS, resultieren. Wohingegen beim ersten Fall der Kontakt mit Pflegetechnologien in den Schwerpunktzentren erfolge und die Patienten und Patientinnen etwa nach Unfällen im Durchschnitt jünger seien, würden Querschnittslähmungen aus chronischen Krankheiten im höheren Alter auftreten und es vermischen sich somit die Aspekte von Betreuung und Pflege. Peter Jaensch, der als zuständiger Mitarbeiter des IDC das Projekt betreut, skizzierte die wissenschaftliche Vorgehensweise, literatur- und fallstudienbasiert Bedarfsanalysen für Assistenztechnologien systematisch zu erheben und diese dann zusammen mit dem technischen Projektpartner auf die Verfügbarkeit von marktfähigen Produkten und Lösungen zu untersuchen. Am Ende könne INKA eine Art Technikregister darstellen, das eine handhabbare Informationsquelle für Architekten, Handwerker, Fachplaner, Pflegeanbieter und letztendlich den Bürger bieten solle, so Jürgen Zerth. 

Enorm freut sich auch Alt-Oberbürgermeister Franz Stumpf, heute Geschäftsführer bei Medical Valley und Vorsitzender der Bayerischen Krankenhausgesellschaft. Er hatte 2016 entschieden, dass Kaiser damals als erster Mieter in das neue Medical Valley Center in Forchheim einziehen darf. Und dafür viel Kritik erhalten, weil Verantwortliche in Politik und Öffentlichkeit Kaiser „nur“ als Elektrofirma kannten und keinen Zusammenhang mit Forschung sahen. „Umso mehr freue ich mich, dass Kaiser-Amm nun als eine der ganz wenigen Forchheimer Firmen, einen Forschungsauftrag des Freistaats erhalten hat und damit auch der Freistaat des Potential sieht, dass in diesem Unternehmen steckt. Noch wichtiger ist mir aber, dass dieses Projekt nach Fertigstellung unmittelbar zur Lebenserleichterung bei Schwerstquerschnittsgelähmten führt. Ich hätte mir solche Technologien bereits beim Krankenhausbau gewünscht, da war die Zeit aber leider noch nicht reif dafür“.

Sichtlich beeindruckt ist Geschäftsführer Peter Kaiser selbst. „Ich hatte immer unternehmerisch viele Ideen und Visionen. Bereits seit einiger Zeit sind wir weit über diese Ziele hinaus. Dass ein ehemaliger Forchheimer Handwerksbetrieb sich so weit entwickeln kann, dass der Freistaat Bayern ihn mit einem Forschungsauftrag „adelt“ und wir uns damit gegen renommierte Einrichtungen wie Universitäten durchsetzen konnten, macht mich unendlich stolz. Ich freue mich riesig darauf, unser Know-How Betroffenen bereitstellen zu dürfen, die es dringend brauchen können, weil sie selbst bei Kleinigkeiten des Alltags auf andere angewiesen sind.“, so Kaiser. Die Ergebnisse des Forschungsauftrags werden unmittelbar in die bundesweite Normung Einzug halten, weil Kaiser auch stellv. Obmann des für diese Frage führenden Normengremiums beim DIN-VDE ist.

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medialist
Donnerstag, 24 Oktober 2024 / Published in Aktuelles

Kaiser bei Expert GmbH

Vortrag bei der Expert GmbH am 24. Oktober 2024

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